200 junge Birken für den Glarner Wald
- Melina Aeschbach

- vor 21 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Am 25. April 2026 kümmerten wir uns gemeinsam mit 20 tüchtigen Freiwilligen um eine Fläche im Glarner Wald.
20 Freiwillige stehen letzten Samstagmorgen pünktlich um 8 Uhr am Bahnhof Schwanden versammelt. Von dort geht es mit dem Forstwart-Vorarbeiter Martin Weber eine kurvige Bergstrasse entlang in die Höhe. Das letzte Stück ist nur zu Fuss erreichbar. Ausgerüstet mit Pickel, Heckenscheren, Hauen und Proviant geht es einen grünen Pfad entlang immer weiter ins Dickicht. Die Morgensonne streift die Blätter und taucht den Wald in ein sanftes goldenes Licht. Weg von der Strasse und den Dörfern sind nur die raschelnden Schritte auf dem Waldboden und das Singen der Vögel zu hören.
Der Wald braucht Pflege
Inmitten dieser Ruhe finden unzählige Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum. Ein gesunder Wald schützt uns ausserdem vor Naturgefahren und speichert CO₂. Doch das funktioniert nur, wenn der Wald sich verjüngen kann. Besonders in Zeiten von Trockenheit, Stürmen und Schädlingsbefall ist das Nachwachsen von Jungbäumen eine grosse Herausforderung. Genau das war Ziel dieses Waldeinsatzes.
Ein Zeichen der Hoffnung
Mit gezielter Aufforstung und Pflege sorgen wir dafür, dass unser einheimischer Wald widerstandsfähig bleibt. An diesem Tag pflanzten wir 200 junge Birken. Ausserdem kümmerten wir uns um die Waldpfade und die Regulation der Brombeeren.

Danggä tuusig
an alle, die dabei waren und mit angepackt haben!






























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