top of page

Immer mehr Energieeffizienz im Glarnerland dank PEIK

  • Autorenbild: Melina Aeschbach
    Melina Aeschbach
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Mehr und mehr Glarner KMU steigern mit dem Projekt «PEIK Glarnerland» ihre Energieeffizienz. Wer eine Energieberatung macht, profitiert von einer grosszügigen Förderung durch unseren Verein, den Kanton Glarus, die tb.glarus und EnergieSchweiz.

Vor fast zwei Jahren starteten wir «PEIK Glarnerland» mit dem Ziel, KMU im Glarnerland bei der Umsetzung von Energiemassnahmen zu unterstützen. «PEIK» steht für «Professionelle Energieberatung für ihr KMU».

Dank grosszügiger Förderbeiträge von EnergieSchweiz, dem Kanton Glarus, den tb.glarus und dem Verein KlimaGlarus.ch konnten die ersten zehn Energieberatungen zu besonders günstigen Konditionen angeboten werden. Zudem wurde eigens für diese Aktion mit Marco Loretz von den tb.glarus ein lokaler PEIK-Berater ausgebildet.


Er besucht die Betriebe vor Ort, prüft sämtliche Prozesse und Anlagen auf Optimierungspotenzial und sucht nach konkreten Möglichkeiten, Energie zu sparen. Die Unternehmen erhalten einen detaillierten, verständlichen Bericht mit massgeschneiderten Empfehlungen, die helfen, Kosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.


Einer der Betriebe, die vom Förderprogramm profitiert haben, war die Bäckerei Gabriel mit Hauptsitz in Glarus. «Mit den Öfen, die jeden Tag im Einsatz sind, haben wir einen sehr grossen Energieverbraucher», sagt Fadri Gabriel, Projektmanager und Sohn von Geschäftsführer Koni Gabriel. «Hier ist es uns wichtig, nachhaltig und gleichzeitig auch betriebswirtschaftlich zu arbeiten.»


Fadri Gabriel in der Backstube in Glarus
Fadri Gabriel in der Backstube in Glarus

Die Bäckerei Gabriel hat die PEIK-Beratung Ende 2025 durchgeführt. Nach der Analyse dauerte es rund zwei Monate, bis sie die Rückmeldung und konkrete Vorschläge erhielt. Danach ging es an die Umsetzung: Bereits Mitte März waren die neuen, effizienteren Öfen in Betrieb.


Dank der grossen Nachfrage und dem positiven Feedback an geförderten PEIK-Beratungen läuft nun ein Nachfolgeprogramm. Von diesem können weitere 20 Glarner KMU profitieren.



 
 
 

Kommentare


bottom of page