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  • Neva Tres

Neue Gesichter im Vorstand von KlimaGlarus.ch

Am Freitag, 16. Februar 2024, fand die jährliche Hauptversammlung des Vereins KlimaGlarus.ch statt. Dieses Jahr nahmen rund 40 Mitglieder daran teil und wurden vom Co-Präsidium und dem Vorstand durch den Abend im ReVier in Ennenda geführt. Inspiriert wurden die Anwesenden von Martin Zopfi, Geschäftsführer der TB Glarus, welcher spannende und innovative Projekte vorstellte. An diesem Abend verabschiedete der Verein drei Gründungsmitglieder. Der Vorstand würdigt ihre tatkräftige Unterstützung sowie das wertvolle Engagement für den Verein.


Vereinspioniere sagen Adieu

Von drei Vorstandsmitgliedern durfte sich der Verein verabschieden. Basil Feitknecht, Rolf Hürlimann und Werner Kälin, alle drei Mitgründer des Vereins, gaben auf dieses Jahr den Austritt bekannt. Die langjährigen engagierten Mitglieder haben viel geleistet, den Verein mitgegründet und einen grossen Schritt weitergebracht. Sie wurden vom Vorstand mit je einem Präsent und von der Versammlung mit einem kräftigen Applaus verdankt.

 

Der Gründungsvater und der Kommunikationsprofi machen Platz für neue Impulse


Lisa Hämmerli und Franz Schnider verabschieden Rolf Hürlimann und Werner Kälin aus dem Vorstand vom Verein KlimaGlarus.ch. (Bild: Neva Tres)


Neue Gesichter im Vorstand: Anita Wyss und Leana Meier stossen dazu!

Anita Wyss, Geschäftsführerin vom WWF Glarus, sowie Leana Meier, ehemalige Geschäftsleiterin von KlimaGlarus.ch, wurden als neue Vorstandsmitglieder gewählt. Die Co-Präsident:innen Lisa Hämmerli und Franz Schnider wie auch die restliche Kerngruppe freuen sich sehr auf die Zusammenarbeit und sind gespannt auf die Ideen und Impulse, die sie in den Verein einbringen werden.


Wie gelingt uns eine klimafreundliche Energiewende?

Martin Zopfi präsentierte spannende und innovative Projekte der Technischen Betriebe Glarus, um die Energiewende voranzubringen. Er lieferte eindrückliche Zahlen über den Energieverbrauch der Gemeinde Glarus und dessen Entwicklung. Er zeigte auf, in welchem Umfang die Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung möglich sein wird und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind. Nach einem frisch gekochtem Wintereintopf durfte sich die Versammlung einer kleinen Challenge stellen und die Energiezukunft der Schweiz gestalten. Das Ziel des Spiels “Power Tower” war es, eine sichere Stromversorgung im Winterhalbjahr 2035 aufzubauen. Dabei ergaben sich spannende Diskussionen zwischen den Mitgliedern des Vereins, wie die Stromzukunft der Schweiz aussehen soll. Gleichzeitig mussten die Auswirkungen auf das Klima, die Biodiversität und das Portemonnaie mitberücksichtigt werden.




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