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Der erste Glarner Nachhaltigkeitspreis

Kürzlich wurde der erste Glarner Nachhaltigkeitspreis der GLKB im Glarnerhof an die Firma Fäh für eine innovative Fischtreppe verliehen. Zudem erhielten die Technischen Betriebe von Glarus Süd einen Sonderpreis für ihre interaktive Solar-App. Mit dabei war unser Co-Präsident Franz Schnider, der in der fünfköpfigen Jury vertreten war. Es wurden 21 spannende Projekte eingereicht. Gerne stellen wir eine Auswahl davon kurz vor.



Jurymitglieder mit Sven Wiederkehr, CEO der Glarner Kantonalbank am Hauptsitz in Glarus. Hinten v.l.n.r.: Franz Schnider, Peter Rufibach, Sven Wiederkehr. Vorne v.l.n.r.: Dr. Jakob Marti, Sabrina Strub und Victoria Romeo Martin Hefti. Bild: GLKB

Das Glarner Bio Brot: Auf 4 Hektaren Glarner Ackerfläche wird Dinkel angebaut und in der Steinmühle in Näfels gemahlen. Eine regionale Bio-Produktion von Glarner*innen für Glarner*innen. Gekauft werden kann dieses Spezialbrot u.a. bei der Bäckerei Märchy in Näfels und Glarus.


Hämmerli Wärme: Die Feuertürme bieten eine klimaneutrale Alternative zum fossilen Heizpilz. Ästhetisch, nachhaltig und eine Glarner Innovation!


ParaTop: Patentiertes Velo-Regenverdeck mit Technologie aus der Gleitschirm-Industrie - damit bleibst du auch bei Regenwetter trocken.


Freilandpilzanbau: Aufbau einer Kreislaufwirtschaft mit dem Anbau von Pilzen auf gefällten Bäumen. Aus den “Abfällen” werden Insekten, diese dienen als Nahrungsmittel für Tiere und der Humus wird in der Landwirtschaft eingesetzt.


Allerhand im Glarnerland: Bietet eine Plattform für Vereine, Projekte und Läden, die sich für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft einsetzen oder entsprechende Dienstleistungen und Produkte anbieten.


Solartisch - ein mobiles PV-Konzept: Im Sommer ein Gartentisch - im Winter an der Fassade. Durch einen Mikrowechselrichter kann die Tischplatte direkt in der nächsten Steckdose Strom einspeisen.


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